Titel: Wie man Sukkulenten gießt
Sukkulenten sind aufgrund ihres einzigartigen Aussehens und ihrer einfachen Pflege in den letzten Jahren zur ersten Wahl vieler Pflanzenliebhaber geworden. Allerdings ist das Gießen einer der kritischsten und fehleranfälligsten Aspekte der Sukkulentenpflege. In diesem Artikel werden die aktuellen Themen und aktuellen Inhalte im Internet der letzten 10 Tage zusammengefasst, um Ihnen die wissenschaftliche Methode zur Bewässerung von Sukkulenten im Detail vorzustellen und Ihnen dabei zu helfen, häufige Missverständnisse zu vermeiden.
1. Häufige Missverständnisse beim Gießen von Sukkulenten

Viele Menschen neigen bei der Pflege von Sukkulenten zu folgenden Missverständnissen:
| Missverständnis | Richtiger Ansatz |
|---|---|
| Häufig gießen | Sukkulenten sind dürretolerant und benötigen längere Bewässerungsintervalle. |
| Falsche Bewässerungszeit | Es wird empfohlen, morgens oder abends zu gießen |
| Falsche Bewässerungsmethode | Vermeiden Sie es, Wasser direkt auf die Blätter zu gießen |
2. Wissenschaftliche Methode zur Bewässerung von Sukkulenten
1.Bewässerungshäufigkeit: Die Bewässerungshäufigkeit von Sukkulenten sollte je nach Jahreszeit, Umgebung und Sorte angepasst werden. Im Allgemeinen sollte die Bewässerung im Frühling und Herbst alle 7–10 Tage, im Sommer alle 5–7 Tage erfolgen und kann im Winter auf 15–20 Tage verlängert werden.
2.Bewässerungszeit: Die beste Bewässerungszeit ist morgens oder abends. Vermeiden Sie das Gießen bei hohen Mittagstemperaturen, um ein Verbrennen der Wurzeln zu vermeiden.
3.Bewässerungsmethode: Es wird empfohlen, die „Einweichtopf-Methode“ oder „Bodenbewässerung“ zu verwenden, d. h. das Wasser langsam vom Topfboden eindringen zu lassen, um eine direkte Bewässerung der Blätter zu vermeiden, was zu Fäulnis führen kann.
| Saison | Bewässerungshäufigkeit | Dinge zu beachten |
|---|---|---|
| Frühling | Einmal alle 7-10 Tage | Beobachten Sie die Bodentrockenheit |
| Sommer | Einmal alle 5-7 Tage | Vermeiden Sie das Gießen bei heißem Wetter |
| Herbst | Einmal alle 7-10 Tage | Reduzieren Sie die Bewässerungshäufigkeit schrittweise |
| Winter | Einmal alle 15–20 Tage | Halten Sie den Boden leicht trocken |
3. Bewässerungsbedarf verschiedener Sukkulentenarten
Verschiedene Sukkulentenarten haben unterschiedliche Wasserbedürfnisse. Hier finden Sie Bewässerungsempfehlungen für mehrere gängige Sukkulentensorten:
| Vielfalt | Bewässerungsbedarf | Besondere Überlegungen |
|---|---|---|
| Crassulaceae | mittel | Starke Trockenheitstoleranz, lange Bewässerungsintervalle können erreicht werden |
| Cactaceae | niedrig | Im Winter muss nur wenig gegossen werden |
| Zwölf Bände | höher | Mag eine feuchte Umgebung, vermeidet jedoch stehendes Wasser |
4. So beurteilen Sie, ob Sukkulenten gegossen werden müssen
1.Beobachten Sie die Blätter: Wenn die Sukkulentenblätter schrumpfen oder weich werden, kann das ein Zeichen für Wassermangel sein.
2.Überprüfen Sie den Boden: Mit den Fingern 1–2 cm tief in die Erde eintauchen. Wenn sich die Erde trocken anfühlt, muss gegossen werden.
3.Wiegen Sie den Blumentopf: Der Blumentopf wird nach dem Gießen spürbar schwerer und nach dem Trocknen leichter.
5. Was Sie beim Gießen von Sukkulenten beachten sollten
1.Vermeiden Sie stehendes Wasser: Sukkulenten haben die größte Angst vor Wasseransammlungen. Stellen Sie nach dem Gießen sicher, dass sich am Boden des Topfes kein Wasser ansammelt, um Wurzelfäule zu vermeiden.
2.Verwenden Sie atmungsaktiven Boden: Es wird empfohlen, körnige Erde oder spezielle Sukkulentenerde zu verwenden, um die Entwässerung zu verbessern.
3.Achten Sie auf die Umgebungsfeuchtigkeit: In Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit sollte die Bewässerungshäufigkeit reduziert werden, um zu verhindern, dass Sukkulenten aufgrund übermäßiger Luftfeuchtigkeit verfaulen.
Durch die oben genannten Methoden können Sie die Techniken zum Gießen von Sukkulenten besser beherrschen, sodass Ihre Sukkulenten gesund und kräftig wachsen können. Denken Sie daran, dass der Schlüssel zur Pflege von Sukkulenten darin besteht, „weniger zu gießen und mehr zu beobachten“ und die Bewässerungsstrategie flexibel an die tatsächlichen Bedingungen anzupassen.
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